Gründung der VWI-Hochschulgruppe

//Gründung der VWI-Hochschulgruppe

Gründung der VWI-Hochschulgruppe

Was für Maschinenbauer der VDI und für Elektrotechniker der VDE ist, ist für Wirtschaftsingenieure der VWI, der Verband deutscher Wirtschaftsingenieure mit Sitz in Berlin.

An unserer Universität gibt es für die ersten beiden Studentengruppen schon mehrere Möglichkeiten, sich zu engagieren. So zum Beispiel bei Bonding oder bei der ETG-Kurzschluss. Doch bei beiden Gruppen fühlen wir uns nicht so wirklich daheim. So haben im Sommer 2005 einige Studenten beschlossen, endlich eine Hochschulgruppe des VWI in Erlangen zu etablieren. Nach einigen E-Mails und viel Mundpropaganda kam es im August zu einem ersten Treffen mit mehreren interessierten Studenten. Darauf folgte noch ein weiteres Treffen, bei dem noch mehr Interessenten anwesend waren, um weitere Punkte und Formalien zu besprechen. Schließlich waren sich alle einig:

Ein Verein muss her!

Mit Hilfe der beiden studentischen Vertreter des VWI und anderen HGs wurden schließlich alle Ungereimtheiten aus dem Weg geräumt und somit die Gründungsveranstaltung am 10.10.2005 einberufen. Insgesamt 15 Studierende trafen sich im Seminarsaal in der Martensstraße 1, um nun endlich auch offiziell die VWI-Hochschulgruppe Erlangen-Nürnberg zum Leben zu erwecken. Dabei wurde die Satzung verlesen, sowie der fünfköpfige Vorstand samt Vorsitzenden gewählt. Der Vorstand besteht aus:

  • Martin Vogt (Vorsitzender)
  • Martin Müller (Stellv. Vorsitzender)
  • Martin Haas (Finanzvorstand)
  • Stefan Semmler (Schriftführer)
  • Stephan Gröger

Anschließend wurde, wie es sich für so eine Veranstaltung gehört, mit Sekt und einem kalten Büffet die Gründung der VWI-Hochschulgruppe Erlangen Nürnberg i. G. gefeiert. Gleich für die nächste Woche wurde ein Notartermin vereinbart, der sich mit der Beglaubigung und der Eintragung ins Amtsregister beschäftigen sollte. Inzwischen hat sich ein Kern von etwa 10-15 Leuten herausgebildet, die sich engagieren und damit neben der Arbeit, die so ein Verein mit sich bringt auch noch sehr viel Spass haben. Dass man dabei auch noch ne Menge lernen kann, versteht sich wohl von selbst.

Das einzige was uns jetzt noch fehlt um richtig durchstarten zu können, ist das OK vom Amtsgericht und vom Finanzamt, doch das wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

By |2019-02-05T22:26:03+00:00Montag, 10 Oktober, 2005|Tags: , , |

Erlangen und Nürnberg

Erlangen ist eine typische Studentenstadt. Auf gut >100.000 Einwohner finden sich 35.000 Studierende, die das Leben in der Stadt prägen. Die Bergkirchweih, fränksich auch „Berch“ genannt, ist eines der größten Volksfeste in Bayern. Zwischen Linden, Kastanien und Eichen schmeckt das Bier mit alten und neuen Freunden besonders gut.

Nürnberg ist mit seinen >500.000 Einwohnern deutlich größer als Erlangen und bietet ein vielfältiges Angebot und Unternehmen, Bildungs- und Kulturangeboten. Das Festvial Rock-Im-Park am ersten Juniwochenende erfreut sich großer Beliebtheit und zieht jedes Jahr über 75.000 Besucher an. Mit dem ZOLLHOF Tech Incubator ist ein digitales Gründerzentrum in Nürnberg entstanden. Hier werden herausragende Talente aus Wissenschaft und Wirtschaft gezielt gefördert und mit der lokalen Spitzenforschung verbunden.

https://www.zollhof.de/

Das Laufgelage

Das beliebte Running-Dinner mit mittlerweile über 4000 Teilnehmern organisieren wir seit 2012. In drei Gängen durch die Stadt und 12 neue Leute kennenlernen. Ein Pflichtprogramm in Erlangen! Mehr hier.

Die Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg umfasst 3,5 Millionen Einwohner auf 21.800 Quadratkilometern Fläche. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 134 Milliarden Euro und rund 1,9 Millionen Erwerbstätigen zählt sie zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland. Im Kern, der sogenannten Region Nürnberg, leben 2,5 Millionen Menschen mit etwa 1,3 Millionen Erwerbstätigen (Wikipedia).

Fränkische für Anfänger:

„Glämn Se blouss ned, nur weil ich aus die Brovinz komm‘, könnä Se mich nei so e klenns Zimmerla steck.“
„Beruhigen Sie sich doch, gnädige Frau, das ist erst der Fahrstuhl.“