Hochschulgruppenversammlung (HGV) in Ansbach und Nürnberg

//Hochschulgruppenversammlung (HGV) in Ansbach und Nürnberg

Hochschulgruppenversammlung (HGV) in Ansbach und Nürnberg

Hochschulgruppenversammlung 2009 Ansbach Nürnberg

WissensaustauschIdeenschmiede und natürlich gemeinsam Spaß haben – das waren die Leitmotive der Hochschulgruppenversammlung (HGV) im Frühjahr diesen Jahres. Vom 15. bis zum 19. April trafen sich rund 80 Teilnehmer von VWI-Hochschulgruppen aus ganz Deutschland und aus Bukarest um Kontakte zueinander aufzubauen und sich auszutauschen.

Die Besonderheit: das Event wurde von zwei Hochschulgruppen gemeinsam ausgerichtet und fand daher je zur Hälfte in Ansbach und Nürnberg statt.

Nachdem die studentischen Vertreter des Bundesvorstandes, Alexander Dockhorn und Tim Comanns die Anwesenden auf eine fruchtbare Zusammenarbeit eingestimmt hatten, konnten erste Kontakte in entspannter Atmosphäre geknüpft werden.
Die folgenden Tage waren angefüllt mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Sitzungen, Arbeitsgruppen und Firmenvorträgen, abgerundet von einem unterhaltsamen Abendprogramm.

Über den Tellerrand schaute man unter anderem bei den Treffen der Regionalkooperationen. Hier wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit verschiedener Hochschulgruppen diskutiert und sich über zentrale Punkte im Hochschulgruppen-Alltag ausgetauscht. Viele gemeinsame Aktionen wurden direkt angestoßen, wie beispielsweise gemeinsame Fußballturniere oder Unternehmensbesichtigungen.
Ziel ist hierbei die stärkere Vernetzung der Gruppen untereinander und die Möglichkeit für alle studentischen Mitglieder, auch außerhalb der eigenen Hochschule Kontakte zu knüpfen. Kreativität und Erfahrung konnten in vier Arbeitsgruppen eingebracht werden, um den VWI als Ganzes zu unterstützen:

  • Konzepte und Ideen für attraktive Events, ganz besonders als Angebot für ordentliche VWI-Mitglieder wurden in der „VWI-Academy“ gesammelt.
  • PR- und Marketing–Aktivitäten waren im Blickpunkt von „PR-Strategie“, unter anderem wurde die Frage gestellt, wie sich das Web 2.0 auf Regionaler und Bundesebene nutzen ließe.
  • „Teambuilding“ war das Motto der dritten Arbeitsgruppe:
    Verschiedene Teambuildingspiele wurden getestet und bewertet, mit dem Ziel einen Pool an Aktivitäten zu schaffen, die später von Bundesteam und Hochschulgruppen eingesetzt werden.
  • Neue Impulse für zukünftige Arbeitsgruppen wurden beim „Wunschkonzert“ gesammelt:
    Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Themen einzubringen, die aktuelle Chancen oder auch Probleme in den HGn betreffen.

In mehreren Sitzungen wurden die Teilnehmer eingehend über die Möglichkeiten im VWI informiert und gemeinsam Entscheidungen getroffen. So wird der Ausrichter der nächsten Frühjahrs-HGV die HG Dresden und die nächsten kreatiFallstudien werden von der HG Kassel organisiert. Zeit für Diskussionen wie über die Gestaltung der t&m oder die VWI-Homepage war ebenfalls gegeben.

Interessante Einblicke in die beruflichen Möglichkeiten eines Wirtschaftsingenieurs gewährten die Vorträge der KSB AGStruktur Management Partner und PricewaterhouseCoopers (PwC). Besonders hervorzuheben ist hier das Kontaktforum in Nürnberg, bei dem Sponsorenfirmen und Teilnehmer sich über gemeinsame Möglichkeiten austauschen konnten.

Zur Abrundung der ereignisreichen Tage diente ein abwechslungsreiches Abendprogramm, besonderes Highlight hierbei war mit Sicherheit das mittelalterliche Ritteressen in Nürnberg.

Abschließend muss noch einmal die hervorragende Organisation betont werden: Die Herausforderung, eine HGV über zwei Veranstaltungsorte hin zu organisieren wurde mit Bravour gemeistert. An dieser Stelle sei den Organisatoren der Hochschulgruppen Ansbach und Erlangen-Nürnberg noch einmal auf das Herzlichste gedankt – die HGV ErNA 2009 war definitiv eine tolle Zeit für alle Teilnehmer.

By |2019-02-26T22:16:12+00:00Sonntag, 19 April, 2009|Tags: , , , , , |

Erlangen und Nürnberg

Erlangen ist eine typische Studentenstadt. Auf gut >100.000 Einwohner finden sich 35.000 Studierende, die das Leben in der Stadt prägen. Die Bergkirchweih, fränksich auch „Berch“ genannt, ist eines der größten Volksfeste in Bayern. Zwischen Linden, Kastanien und Eichen schmeckt das Bier mit alten und neuen Freunden besonders gut.

Nürnberg ist mit seinen >500.000 Einwohnern deutlich größer als Erlangen und bietet ein vielfältiges Angebot und Unternehmen, Bildungs- und Kulturangeboten. Das Festvial Rock-Im-Park am ersten Juniwochenende erfreut sich großer Beliebtheit und zieht jedes Jahr über 75.000 Besucher an. Mit dem ZOLLHOF Tech Incubator ist ein digitales Gründerzentrum in Nürnberg entstanden. Hier werden herausragende Talente aus Wissenschaft und Wirtschaft gezielt gefördert und mit der lokalen Spitzenforschung verbunden.

https://www.zollhof.de/

Das Laufgelage

Das beliebte Running-Dinner mit mittlerweile über 4000 Teilnehmern organisieren wir seit 2012. In drei Gängen durch die Stadt und 12 neue Leute kennenlernen. Ein Pflichtprogramm in Erlangen! Mehr hier.

Die Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg umfasst 3,5 Millionen Einwohner auf 21.800 Quadratkilometern Fläche. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 134 Milliarden Euro und rund 1,9 Millionen Erwerbstätigen zählt sie zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland. Im Kern, der sogenannten Region Nürnberg, leben 2,5 Millionen Menschen mit etwa 1,3 Millionen Erwerbstätigen (Wikipedia).

Fränkische für Anfänger:

„Glämn Se blouss ned, nur weil ich aus die Brovinz komm‘, könnä Se mich nei so e klenns Zimmerla steck.“
„Beruhigen Sie sich doch, gnädige Frau, das ist erst der Fahrstuhl.“