Bundesevents

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Bundesevents2019-02-12T11:47:38+00:00

Bundesweit bietet der Dachverband verschiedene Veranstaltungen an, bei denen jeweils wechselnde Hochschulgruppen die Gastgeber sind.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure

Neben der Tätigkeit unserer Hochschulgruppe sind wir regelmäßig im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Gelegenheit dazu liefern die zahlreichen überregionale Events, bei denen unsere Mitglieder teilnehmen.

 

Das VWI Wissen ist DAS Bildungsevent des VWI und findet einmal jährlich in wechselnden Standorten statt. Getragen wird die fünftägige Veranstaltung durch ein Leitthema des VWI. Durch Workshops, Vorträgen und Exkursionen wird der eigene Horizont erweitert und neue Themen erschlossen. 2016 war unter dem Motto „Industrie 4.0 -Chancen und Risiken-“ unsere Hochschulgruppe Gastgeber der Veranstaltung. Jedes Jahr sind ca. 60 – 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland mit dabei.

Der bundesweite kreati Fallstudienwettbewerb bietet angehenden Wirtschaftsingenieuren die Möglichkeit, ihr theoretisches Wissen auf die Problematiken unternehmerischer Praxis anzuwenden. Das Event ist DAS fachliche Aushängeschild des Verbandes wird einmal jährlich von wechselnden Hochschulgruppen ausgerichtet. In den drei Runden des größten studentischen Fallstudienwettbewerbs Deutschlands können Unternehmen reale oder fiktive Problemstellungen bearbeiten lassen und so mit den Teilnehmern in Kontakt treten. Die Finalrunde konnten 2017 Mitglieder unserer Hochschulgruppe für sich entscheiden.

Der VWI Fünfkampf ist ein interdisziplinäres Event, bei welchem die Kompetenzen und Fähigkeiten des Wirtschaftsingenieurs in fünf Disziplinen auf die Probe gestellt werden, den sogenannten F.E.C.T.S.: Fun, Economics, Creativity, Technology und Sports. Pro Disziplin müssen die aus drei Studierenden einer Hochschulgruppe bestehenden Teams Aufgaben lösen oder eine Fallstudie bearbeiten. Die Ergebnisse werden vor einer Jury präsentiert und bewertet, die sich zumeist aus Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammensetzt. Der Bundessieg wird in einem großen mehrtägigen Finale entschieden.

Die Hochschulgruppenversammlung stellt die Kommunikations- und Gestaltungsplattform für Aktivitäten und Vorhaben der Studierenden im VWI dar. Neben dem Informationsaustausch werden hier vereinsbezogene Entscheidungen getroffen. So werden zum einen die Studentischen Vertreter in den Bundesvorstand gewählt und zum anderen die Austragungsstandorte aller bevorstehenden studentischen VWI-Events beschlossen. Die offiziellen Sitzungen dienen als Plenumsdiskussionen über die Belange der studentischen Mitglieder sowie als Schnittstelle zwischen Hochschulgruppen- und Vorstandsarbeit.

 

Neben den VWI Hochschulgruppen sind auch weitere Organe des Verbandes anwesend, wie etwa die Geschäftsstelle, das Bundesteam und Mitglieder des Vorstands, die von ihrer Arbeit berichten. Dieser Austausch schafft große Synergieeffekte innerhalb des Verbands und ermöglicht den engen Kontakt zu ordentlichen Mitgliedern. Die Erweiterung des persönlichen Netzwerks wird hier gelebt, wie nirgendwo sonst.

Resultierend aus seiner fundamentalen Bedeutung für den Verband ist die HGV das größte Event unter den studentischen Veranstaltungen des VWI und verzeichnet bei jeder Austragung 100 bis 150 Teilnehmer – eine besondere Herausforderung für die ausrichtende Hochschulgruppe. Die Sitzungszeit steht im Vordergrund der Veranstaltung und wird durch die Studentische Vertretung geleitet. Daneben runden Arbeitsgruppen und eine Firmenkontaktmesse, sowie Workshops und Trainings, mit denen der Kontakt zur Wirtschaft gesucht wird, das Programm ab. Außerdem wird die Sitzungszeit gezielt mit Unternehmensvorstellungen und -präsentationen gespickt, um den Teilnehmern auch neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.

Am 9./ 10. November fand der Deutsche Wirtschaftsingenieurtag 2017 in der Elbphilharmonie in Hamburg statt. Unter dem Leitbild „Zukunft Interdisziplinarität – Weiter.Denken.“ wurden in drei Keynotes am Vormittag und insgesamt 6 Workshops am Nachmittag den Teilnehmern Zukunftsthemen aus Wissenschaft und Praxis näher gebracht. Nach einem Ausblick auf Deutschland 2030, der in einer Szenarioanalyse gegeben wird, befassten wir uns mit disruptiven Veränderungen – sowohl gesellschaftlich wie auch in Unternehmen. Auch spielt die Digitalisierung eine Rolle. In der zweiten Keynote wurden Veränderungen in der Zusammenarbeit von Teams und in Wertschöpfungsketten durch die Digitalisierung behandelt. In der letzten Keynote wurde „out of the box“ gedacht. Wie kann durch einen interdisziplinären Ansatz Kreativität die Innovationskraft von Unternehmen steigern?

Erlangen und Nürnberg

Erlangen ist eine typische Studentenstadt. Auf gut >100.000 Einwohner finden sich 35.000 Studierende, die das Leben in der Stadt prägen. Die Bergkirchweih, fränksich auch „Berch“ genannt, ist eines der größten Volksfeste in Bayern. Zwischen Linden, Kastanien und Eichen schmeckt das Bier mit alten und neuen Freunden besonders gut.

Nürnberg ist mit seinen >500.000 Einwohnern deutlich größer als Erlangen und bietet ein vielfältiges Angebot und Unternehmen, Bildungs- und Kulturangeboten. Das Festvial Rock-Im-Park am ersten Juniwochenende erfreut sich großer Beliebtheit und zieht jedes Jahr über 75.000 Besucher an. Mit dem ZOLLHOF Tech Incubator ist ein digitales Gründerzentrum in Nürnberg entstanden. Hier werden herausragende Talente aus Wissenschaft und Wirtschaft gezielt gefördert und mit der lokalen Spitzenforschung verbunden.

https://www.zollhof.de/

Das Laufgelage

Das beliebte Running-Dinner mit mittlerweile über 4000 Teilnehmern organisieren wir seit 2012. In drei Gängen durch die Stadt und 12 neue Leute kennenlernen. Ein Pflichtprogramm in Erlangen! Mehr hier.

Die Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg umfasst 3,5 Millionen Einwohner auf 21.800 Quadratkilometern Fläche. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 134 Milliarden Euro und rund 1,9 Millionen Erwerbstätigen zählt sie zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland. Im Kern, der sogenannten Region Nürnberg, leben 2,5 Millionen Menschen mit etwa 1,3 Millionen Erwerbstätigen (Wikipedia).

Fränkische für Anfänger:

„Glämn Se blouss ned, nur weil ich aus die Brovinz komm‘, könnä Se mich nei so e klenns Zimmerla steck.“
„Beruhigen Sie sich doch, gnädige Frau, das ist erst der Fahrstuhl.“