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HSG-Kneipenrallye – Die Hochschulgruppen stellen sich vor

Liebe Studenten der Technischen Fakultät, das erste Mal überhaupt vereinen sich alle Hochschulgruppen der Erlanger Runde zu einer gemeinsamen, feuchtfröhlichen Treffen, um das noch recht frische Semester zu befeiern! Verpasst nicht die einmalige Chance, sich ein Bild von der Erlanger Runde und allen teilnehmenden Hochschulgruppen zu machen – nur bei der Kneipenrallye kannst du Kontakte zu [...]

By |2019-02-26T22:27:31+00:00Montag, 14 Mai, 2012|Tags: |

Erlangen und Nürnberg

Erlangen ist eine typische Studentenstadt. Auf gut >100.000 Einwohner finden sich 35.000 Studierende, die das Leben in der Stadt prägen. Die Bergkirchweih, fränksich auch „Berch“ genannt, ist eines der größten Volksfeste in Bayern. Zwischen Linden, Kastanien und Eichen schmeckt das Bier mit alten und neuen Freunden besonders gut.

Nürnberg ist mit seinen >500.000 Einwohnern deutlich größer als Erlangen und bietet ein vielfältiges Angebot und Unternehmen, Bildungs- und Kulturangeboten. Das Festvial Rock-Im-Park am ersten Juniwochenende erfreut sich großer Beliebtheit und zieht jedes Jahr über 75.000 Besucher an. Mit dem ZOLLHOF Tech Incubator ist ein digitales Gründerzentrum in Nürnberg entstanden. Hier werden herausragende Talente aus Wissenschaft und Wirtschaft gezielt gefördert und mit der lokalen Spitzenforschung verbunden.

https://www.zollhof.de/

Das Laufgelage

Das beliebte Running-Dinner mit mittlerweile über 4000 Teilnehmern organisieren wir seit 2012. In drei Gängen durch die Stadt und 12 neue Leute kennenlernen. Ein Pflichtprogramm in Erlangen! Mehr hier.

Die Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg umfasst 3,5 Millionen Einwohner auf 21.800 Quadratkilometern Fläche. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 134 Milliarden Euro und rund 1,9 Millionen Erwerbstätigen zählt sie zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland. Im Kern, der sogenannten Region Nürnberg, leben 2,5 Millionen Menschen mit etwa 1,3 Millionen Erwerbstätigen (Wikipedia).

Fränkische für Anfänger:

„Glämn Se blouss ned, nur weil ich aus die Brovinz komm‘, könnä Se mich nei so e klenns Zimmerla steck.“
„Beruhigen Sie sich doch, gnädige Frau, das ist erst der Fahrstuhl.“